Great Zimbabwe und Fahrt in die afrikanische Natur / 18.09.2026
Eher schlecht als recht haben wir beide diese Nacht geschlafen. Warum? Vielleicht zu viel schlaf in den letzten Tagen, vielleicht zu viel gedöst auf der Fahrt hier hin oder vielleicht ein etwas gewohnheitsbedingtes Bett. Ein riesen Bett, dass kann ich euch sagen. Denn mit meiner wahnsinnsgrösse von stolzen 160 Zentimer bin ich doch mit den Füssen über den Rand gekommen. Doch gegen Morgen konnten wir dann doch noch schlafen, aber es war auch okay, als wir dann aufstehen konnten. Das Frühstück eher afrikanisch, auch wenn es diese scheusslichen, englischen, süssen Bohnen gab (die wir so oder so nicht nehmen). Es gab Reis, Karotten, Maiskolben und viele Würste. Doch auch noch Toast und Ei. Und für genau für diese zwei Dinge habe ich mich entschieden. Toast mit Tomaten-Käse-Omlett. Es reichte völlig aus und so starten wir unser Tour um 8.00 Uhr.
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